Klimaneutral werben

Klimaneutral werben in den rbb-Radioprogrammen

Die rbb media GmbH übernimmt die CO2-Kompensationen für ihre Kunden.

Die rbb media stellt sich einem der wichtigsten Themen unserer Zeit: der gesellschaftlichen Verantwortung für nachhaltiges Handeln und dem Erreichen zukünftiger Klimaneutralität für eine lebenswerte Zukunft nachfolgender Generationen.

Seit Anfang des Jahres 2022 berechnet und kompensiert die rbb media den CO2-Fußabdruck aller Werbespots in den Radioprogrammen des Rundfunk Berlin-Brandenburgs. Damit schließt sie sich der Green GRP-Initiative an, die sich für Klimaneutralität in der Werbewirtschaft einsetzt. Die klimaneutralen Werbeblöcke in den rbb-Radioprogrammen sind ein wichtiger Baustein des Engagements der rbb media im Bereich Nachhaltigkeit.

Wenn Werbung Bäume wachsen lässt

Mit der Kompensation des durch die Werbespots entstandenen CO2-Fußabdrucks unterstützt die rbb media ein nach internationalen Standards zertifiziertes Klimaschutzprojekt in Nicaragua, dass durch Aufforstung die Nachhaltigkeitsziele 5 (Geschlechtergleichheit), 12 (Nachhaltige/r Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) der Vereinten Nationen unterstützt (Agenda 2030). Zusätzlich pflanzen wir pro kompensierte Tonne CO2 einen Baum in Berlin/Brandenburg. Neuer Wald speichert CO2 und bewirkt so auf natürlichem Weg einen Ausgleich. Zusätzlich entstehen neue Lebensräume. Im Zuge einer ganzheitlichen Klimaschutzstrategie sind Kompensationen daher enorm wichtig. Sie helfen dabei, langfristig Wohlbefinden und Nachhaltigkeit zu fördern.

Mehrwert ohne Mehrkosten

Die rbb media übernimmt die CO2-Kompensationen für ihre Kunden. Unternehmen werben in den rbb-Radioprogrammen klimaneutral – ganz ohne Mehrkosten.

Wie sich der CO2-Fußabdruck von Hörfunkspots berechnet

Obwohl Radio ein recht emissionsarmes Werbemedium ist, wird von der Produktion bis zur Ausstrahlung im Programm Energie verbraucht – also auch CO2 ausgestoßen. Die Emissionen werden auf Basis der Wertschöpfungskette eines Spots berechnet. Grundlage dafür sind das Greenhouse Gas Protocol und Emissionsfaktoren wie Spotlänge, -anzahl und Bruttokontakte. Ausgeglichen werden die Emissionen mit Beteiligungen an Klimaschutzprojekten, die nach internationalen Standards zertifiziert sind.

Die rbb media stellt sich einem der wichtigsten Themen unserer Zeit: der gesellschaftlichen Verantwortung für nachhaltiges Handeln und dem Erreichen zukünftiger Klimaneutralität für eine lebenswerte Zukunft nachfolgender Generationen.

Seit Anfang des Jahres 2022 berechnet und kompensiert die rbb media den CO2-Fußabdruck aller Werbespots in den Radioprogrammen des Rundfunk Berlin-Brandenburgs. Damit schließt sie sich der Green GRP-Initiative an, die sich für Klimaneutralität in der Werbewirtschaft einsetzt.

Die klimaneutralen Werbeblöcke in den rbb-Radioprogrammen sind ein wichtiger Baustein des Engagements der rbb media im Bereich Nachhaltigkeit.

Wenn Werbung Bäume wachsen lässt

Mit der Kompensation des durch die Werbespots entstandenen CO2-Fußabdrucks unterstützt die rbb media ein nach internationalen Standards zertifiziertes Klimaschutzprojekt in Nicaragua, dass durch Aufforstung die Nachhaltigkeitsziele 5 (Geschlechtergleichheit), 12 (Nachhaltige/r Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) der Vereinten Nationen unterstützt (Agenda 2030).

Zusätzlich pflanzen wir pro kompensierte Tonne CO2 einen Baum in Berlin/Brandenburg. Neuer Wald speichert CO2 und bewirkt so auf natürlichem Weg einen Ausgleich. Zusätzlich entstehen neue Lebensräume. Im Zuge einer ganzheitlichen Klimaschutzstrategie sind Kompensationen daher enorm wichtig. Sie helfen dabei, langfristig Wohlbefinden und Nachhaltigkeit zu fördern.

Mehrwert ohne Mehrkosten

Die rbb Media übernimmt die CO2-Kompensationen für ihre Kunden. Unternehmen werben in den rbb-Radioprogrammen klimaneutral – ganz ohne Mehrkosten.

Wie sich der CO2-Fußabdruck von Hörfunkspots berechnet

Obwohl Radio ein recht emissionsarmes Werbemedium ist, wird von der Produktion bis zur Ausstrahlung im Programm Energie verbraucht – also auch CO2 ausgestoßen. Die Emissionen werden auf Basis der Wertschöpfungskette eines Spots berechnet. Grundlage dafür sind das Greenhouse Gas Protocol und Emissionsfaktoren wie Spotlänge, -anzahl und Bruttokontakte. Ausgeglichen werden die Emissionen mit Beteiligungen an Klimaschutzprojekten, die nach internationalen Standards zertifiziert sind.

Möchten Sie wissen, wie groß der CO2-Fußabdruck Ihrer Kampagne ist? Hier können Sie ihn selbst berechnen.